September 5, 2007 by antonia
Hört sich gut an, fühlt sich aber nicht so gut an. Frei nach dem Motto “Sport ist Mord” hab ich mir vor drei Wochen beim Fußball das rechte Schlüsselbein gebrochen. Hier nur kurz ein paar Bildchen von meinem Innenleben, die hoffentlich bald durch eine “4 Wochen später”-Aufnahme ergänzt werden.
Vor OP:

Nach OP:

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July 16, 2007 by antonia
Für alle Universalinteressierten: Wer mithelfen will, das Universum zu ordnen, kann hier seine Zeit konstruktiv einsetzen: Galaxy Zoo
poka auch von meiner verrussten Schwester!
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June 5, 2007 by antonia
Wer Sonntag morgen Spiegel Online gelesen hat, ist sicher auf ein Zitat Waldon Bellos gestoßen, in dem er angeblich zu gewaltsamen Protesten aufgerufen hat. Wir haben uns schon gefragt, wie Spiegel Online auf ein solches Zitat kommt. Auf der Kundgebung hat er sowas nämlich nicht gesagt. Spiegel Online hat aber noch eine Korrektur hinterhergeliefert. Hier der Link:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486256,00.html
Die von Spiegel Online entsandten Kollegen seien zur Zeit des Ausspruchs dieses Zitats an andere Stelle der Demonstration gewesen. Sie haben das Zitat nur aus anderer Quelle. Da fragt man sich doch, warum nicht wenigstens eine(r) von denen da war, wo der Großteil der Demonstrationsteilnehmer war und wo die Inhalte rüberkamen. Neben den Wagen von Reuters etc. haben dann wohl auch die Spiegel Online Leute 20 Meter vor den Krawallen gestanden und 200 Meter von der Kundgebung entfernt. Schade. Sie haben viel verpasst.
Wer wissen möchte, was außer Krawallen noch so passiert in Rostock und Umgebung: Indymedia & G8-TV & Attac G8 Blog
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June 4, 2007 by antonia

Nach ca. 7 Stunden Zugfahrt kamen wir früh morgens in Rostock an. Das Gepäck wurde schnell verstaut und dann ging es auf zur Demo. Der ganze Platz hinter dem Rostocker Bahnhof war voll mit Menschen. Als es schließlich losging, zog ein bunter lauter Protestzug von mehreren zehntausend Menschen mit Luftballons, Transparenten, Puppen, Clowns u.s.w. friedlich zum Hafen. Auch unser Monster war natürlich dabei.

Zu den gewaltätigen Ausschreitungen, die am Rande der Kundgebung stattfanden, hier ein Link zur Attac-Erklärung zum Ablauf der internationalen G8-Großdemonstration in Rostock:
http://www.attac.de/aktuell/presse/presse_ausgabe.php?id=728
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April 2, 2007 by antonia
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March 11, 2007 by antonia
Meine Schwester hat mal wieder einen Rundbrief aus Simbabwe geschickt. Sie schreibt von wunderschönen Vornamen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
Passmore, Clever, Bloodwell, Lovemore, Knowledge, Nobleman, Admiral, Moreblessing, Twoboy, Expensiv.
Wenn jemand also noch nach einem originellen Vornamen für irgendein Kind sucht, kann er sich ja hier bedienen
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March 4, 2007 by antonia
Ich bin zugelassen zum Magisterprüfungsverfahren! Langes Wort, kurzer Sinn: Am 29. August ist es soweit. Die Magisterarbeit muss abgegeben sein. Argh. Aber ist ja noch lange hin…
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March 2, 2007 by antonia
Am letzten Tag im Februar waren wir in der Springmaus und haben den letzten Rest der Weihnachtsgeschenke eingelöst. Wir waren bei der Vorpremiere vom neuen Programm (“Mein Geheimnis”) von Götz Alsmann. Seine Geheimnisse hat er dann auch so schnell ausgeplaudert, dass man es kaum verstanden hat. Mama war ganz erstaunt, dass er so romantisch ist
Und nicht nur Götz Alsmann war lustig, auch sein Bongospieler, für den es Teddybären geregnet hat, hat sich zu unser aller Vergnügen an einer Tin Whistle ausgelassen. Ein sehr lustiger Abend mit schöner Dideldudidum-Musik in nettem Ambiente.
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January 26, 2007 by antonia
Nach ein bisschen Spielerei mit einem neuen Programm (Photomatix) hier das Ergebnis: mein erstes HDR-Bild.
Vorher
Nachher 
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January 23, 2007 by antonia
Samstag, 20.01.2007 – Ingo und ich haben uns aufgemacht, das ferne Nümbrecht zu besuchen. Ein paar Minuten Autobahnfahrt und wir standen. Standen… standen immernoch. Eineinhalb Stunden. Und warum? Ein LKW-Fahrer hatte einen Platten gehabt und deswegen den Pannendienst gerufen. Der war auch bald gekommen und hatte versucht, den luftleeren Reifen von dem LKW runterzubekommen. Aber die Schrauben ließen sich nicht bewegen. Da dachte sich der Pannenmann: Das wird sicher mit einem Bunsenbrenner gehen. Gedacht, getan. Und plötzlich, keiner weiß wie es kam, brannte der ganze LKW. Vollsperrung der A560, 300.000 Euro Schaden und ein sicherlich sehr unglücklicher Pannendienstmitarbeiter blieben übrig, plus dem LKW-Fahrer natürlich. So kurvten wir dann durch Niederpleis, Mülldorf und bis Siegburg. Dort wurde unsere bisher ja noch zögerlich verlaufene Fahrt erneut unterbrochen: Der Auspuff verabschiedete sich. Laut wie ein Traktor kurvten wir durch Siegburg bis zum nächsten Pit Stop, wo die freundlichen Automechaniker den Auspuff wieder festschweißten und Ingo einen Tip gaben, warum sein Auspuff innerhalb von einem halben Jahr nun schon vier mal abgefallen war. Weiter ging’s also in Richtung Nümbrecht, durch bergige Landschaften, vorbei an abgesägten Bäumen, die noch halb auf der Leitplanke lagen, aber wenigstens die Fahrbahn freigaben. Nach ca. tausend Kurven waren wir da und befanden uns in einem Labyrint von Häusern an kleinen Wegen mit blumigen Namen. Schließlich fanden wir uns auch dort zurecht und entdeckten den Margaritenweg und Niels in seiner Haustür. Endlich angekommen! Nach einem leckeren Schmaus ging’s dann raus, um noch im Hellen etwas von diesem Ort und seiner Umgebung zu sehen. Ein bisschen nieselte es, aber das konnte uns nicht abhalten. Nur leider blieb es nicht beim Nieseln, denn dieser entwickelte sich innerhaln kürzester Zeit zu einem ausgewachsenen Regen und schließlich zu einem stürmischen Schütten. Und trotzdem ließen wir uns nicht abhalten, das zweite Ziel unserer Reise zu besuchen: Das Orgon-Institut. Ein kleines silbernes Schild wies an der Einfahrt auf dieses Zentrum der Orgon-Forschung in Deutschland hin. In der Einfahrt standen zwei klapprige Wagen. Das Grundstück war ca. 1 Meter dick mit braunem Laub bedeckt und das doch recht nette Haus sah auch etwas heruntergekommen aus. In einem Fenster brannte Licht. Alles in allem ein eher ernüchternder Anblick. Und da man Termine nur nach vorheriger Absprache bekam, ließen wir Herrn Trettin, der ja nun Professor ist (von Sealand?), in Ruhe und verließen diesen sagenumwobenen Ort.
Das Orgon hat das Bild so verwackelt, nicht ich
Klitschnass kamen wir wieder bei Niels an. Und damit war die Energie des deadly Orgon aufgebraucht, denn jetzt klappte alles wie es sollte: Kuchen, Kickern, nach Hause fahren.
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